SIE dürfen hier jedenfalls nicht fehlen!
Sind Sie nicht auch eine Person der Hörbranche?
Sind Sie im Bereich der Hörakustik tätig, in der damit verbundenen Wissenschaft, Bildung, Medizin, Therapie oder Industrie? Arbeiten Sie in einer öffentlichen oder privaten Institution, die sich mit dem Thema Hören auseinandersetzt? Oder sind Sie vielleicht in einem angrenzenden Dienstleistungsbereich tätig?


psdhb_ani.gif Das Netzwerkprojekt soll eine Plattform bieten, in der sich speziell Personen der Hörbranche mit ihrer aktuellen Tätigkeit und Aufgabe eintragen und innerhalb ihrer fachlichen Kategorien entsprechend dargestellt werden. Alle natürlichen Personen aus allen Funktions- und Positionsbereichen sollen sich angesprochen fühlen. Ziel ist ein umfassendes wer|wo|was der Hörbranche, um die eigene Person darstellen zu können und die Vernetzungsmöglichkeiten untereinander zu fördern. Seien Sie bei den Ersten mit dabei und registrieren Sie sich jetzt unter www.personenderhoerbranche.de!
 
Letzte Aktualisierung

Online Stellen- und Anzeigenmarkt | Letzte Aktualisierung: 1.02.2012

 
HörNews
Maria Wisnet, Bundesvorsitzende des BDH, plötzlich verstorben PDF Drucken E-Mail
Maria Wisnet, die renommierte Hörgeschädigtenpädagogin und Förderschulrektorin der Johannes-Vatter-Schule in Friedberg, ist am 1. Februar plötzlich verstorben. Als Bundesvorsitzende des BDH, dem Berufsverband Deutscher Hörgeschädigtenpädagogen, setzte sich Maria Wisnet mit viel Herzblut für die Belange des Berufsstandes ein und verlor dabei niemals die betroffenen Schüler aus dem Blick. In dieser Funktion fungierte Wisnet außerdem als Herausgeberin der Fachzeitschrift »Hörgeschädigten Pädagogik« und war dem Median-Verlag über viele Jahre hinweg freundschaftlich verbunden.

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Diller will Geers-Stiftung »in Teilen neu aufstellen« PDF Drucken E-Mail
Prof. Dr. Gottfried Diller möchte die Geers-Stiftung als neuer Vorsitzender teilweise erneuern. Dabei wolle er aber »behutsam« vorgehen. Das erklärte Diller in einem Interview mit der »Hörakustik«.
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Erbfaktor für den Verlust von äußeren Haarzellen entdeckt PDF Drucken E-Mail

Eine Mutation des Gens FGF 20 ist offenbar die Ursache für die häufigste Form der erblich bedingten Taubheit. Bei einer Veränderung des Gens würden keine äußeren Haarzellen im Innenohr gebildet. Das haben US-amerikanische Forscher der Washington Universität in St. Louis, Missouri mithilfe von Untersuchungen an Mäusen herausgefunden.

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